Ein vernetztes System - Case Management
Warum brauchen wir in der ambulanten Versorgung Netzwerke?
Im Verbund wollen wir die stationäre und die ambulante Versorgung zum Wohle unserer Patienten verbinden. Außerdem wollen wir
mit informellen Helfern effektiv zusammenwirken, um alle Ressourcen optimal zu nutzen.
Wenn zum Beispiel ein alter Mensch nach einem Schlaganfall und Krankenhausaufenthalt weiter zu versorgen ist: Dann müssen viele Leistungserbringer zusammenarbeiten, die alle aufeinander abgestimmt sein sollen. Dazu gehören zum Beispiel Hausarzt, soziale Altenhilfe, Rehabilitationseinrichtungen, Pflegedienst und Hauswirtschaftlicher Dienst.
Durch eine solche enge Zusammenarbeit versuchen wir die Menschen mit ihren physischen und psychischen Nöten nicht im Stich zu lassen.
Wir haben ein Hilfswerk mit folgenden Einrichtungen aufgebaut:
- Angehörigenberatung
- Apotheken: Alte Stadtapotheke , Fürstentor Apotheke
- Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund e.V., Nürnberg
- Caritas Altenheim St. Magdalena, Greding
- Caritasverband Eichstätt
- Ernährungsberatung
- Ergotherapie: Schorr & Partner , Michael Fiedler
- Fußpflege
- Hausärzten
- Fachärzten
- Gerontopsychiatrischer Pflegedienst
- Hospizvereine: Malteser Hospizverein Eichstätt , Hospiz Verein Hilpoltstein - Roth
- Katholischen Seelsorger
- Evangelischen Seelsorger
- Krankenpflegevereinen
- Kranken- und Pflegekassen
- Krisendienst
- Kurzzeitpflegeeinrichtungen
- Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK)
- Psychotherapie
- Reha-Zentren
- Rotes Kreuz - Hausnotrufsystem
- Sanitätshäuser
- Selbsthilfegruppen
- Sozialdienst der Krankenhäuser
- Sozialpsychiatrischer Dienst
- Stomaberatung
- Tagespflegeeinrichtungen: Seniorenzentrum Beilngries
